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Interview mit Tabea Farnbacher

Worüber schreibst du am Liebsten?
Feministische Inhalte beschäftigen mich viel, das schlägt sich auch in meinen Texten nieder. Ansonsten: Kommunikation, Verwertungsdruck, Einsamkeit.
 
Wie geht es dir in der Krise?
Unterschiedlich. Ganz privat geht es mir gut. Die Zeit des Lockdowns hat mir viele Erkenntnisse ermöglicht, die ich jetzt versuche, in mein Leben einzuarbeiten. Ich kann mein Empfinden aber nicht von den gesellschaftlichen Auswirkungen trennen. Der veranstaltenden Kulturszene geht es schlecht, eine wirkliche Besserung zeichnet sich nicht ab. Einkommensausfälle, Karriereknicke, Bühnensehnsucht und Zukunftsängste beschäftigen mich und viele meiner kreativen Freund*innen.
 
Was stellst du dir für die Zukunft vor?
Einen Impfstoff, am liebsten auch gegen faschistische Ideologien. Für mich privat: Kontrolle aufgeben, Studieren, Schreiben, Schreiben, Schreiben.
 
Hast du Angst vor dem Tod?
Nicht bewusst. Aber: Ich bin mit dem Leben noch lange nicht fertig.

Tabea Farnbacher ist ab dem 18. November 20:45 Uhr auf unserem YouTube-Kanal zu sehen. Folgt uns auch auf Facebook, um nichts zu verpassen.
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