Wofür wir gerade Geld benötigen


Wortspenden für die DRUNTER&DRÜBER

Die Erstellung des Magazins kostet uns jährlich fast 25.000,- Euro. Diese große Summe beinhaltet Autorenhonorare, Kosten für Bildmaterial und Fotografen, Satzkosten, die Zahlung an die Druckerei und ein klein wenig Fahrtkosten für unsere Redakteure. Durch unsere Abonennten und Fans können wir einen kleinen Teil der Kosten refinanzieren und somit immer die nächste Ausgabe in Angriff nehmen. Dennoch ist das Magazin ein Projekt, das sich nicht allein durch den Verkauf trägt.

Pro Heft veröffentlichen wir durchschnittlich 49.500 Wörter, von denen jedes ca. 25 Cent kostet. Spenden Sie doch ein paar Worte: 20 Worte gibt es schon für 5 Euro, 100 Wörter für 25,00 Euro. Nach oben gibt es keine Grenze. Und wenn es zu viele Spenden geben sollte, dann schreiben wir eben kleiner ;-)

Wir nehmen gern Ihre "Wortspenden" an und werden sie in dieser ge-schwätzigen Zeit sinnvoll einsetzen.

Die Stadt der Sterblichen 2019 #sds19

Im Herbst 2019 findet die zweite Stadt der Sterblichen statt. Im ca. dreiwöchigen Veranstaltungszeitraum werden an 40 Veranstaltungsorten in Leipzig die Themen Sterben, Tod und Trauer eine Bühne bekommen. Derzeit befinden wir uns in der Planungsphase. Doch wir freuen uns schon jetzt, wenn dieses Projekt durch Spender und Sponsoren unterstützt werden kann. Sie haben Interesse? Dann schicken Sie uns eine Nachricht direkt über das Kontaktformular. Wir melden uns umgehend zurück.

Einen Rückblick auf die Stadt der Sterblichen 2017 finden Sie hier.


Sie wollen uns unterstützen?


Seit Juli 2009 setzt sich die FUNUS Stiftung für Thematisierung des Todes in Deutschland ein. Der Verlust von traditionellen Bestattungsritualen einhergehend mit einer zunehmenden „Entsorgungsmentalität“ beim Umgang mit Verstorbenen in unserer Gesellschaft machte die Gründung dieser Stiftung unumgänglich.
In all ihren Facetten bedeutet Bestattungskultur schlicht die Fähigkeit, im Verstorbenen einen Menschen zu achten, dessen Würde nicht verletzt werden darf.

Die Bestattung ist Teil einer menschlichen Endlichkeitskultur, in der der Einzelne würdevoll leben und sterben darf und die Hinterbliebenen in einem gestaltbaren Ritual Abschied nehmen können. Bestattungskultur ist Erinnerungskultur, denn sie schafft Verbindungen über Generationen hinweg und hat eine große Bedeutung für die Geschichte einer Region oder eines ganzen Landes. Mit großer Sorge beobachten wir aktuelle Entwicklungen, wonach Bestattungen zunehmend anonymisiert werden. Rituale wie Trauerfeiern werden immer seltener. Unserer Meinung nach stehen diese Entwicklungen im Widerspruch zu unserer Jahrhunderte alten Bestattungskultur.

Die FUNUS Stiftung initiiert und fördert Projekte, welche die historische Entwicklung der Bestattungskultur in Deutschland verbreiten, aktuelle bestattungskulturelle Themen aufgreifen oder neue Entwicklungen im Bestattungswesen darstellen und vorantreiben. Auf diesem Wege soll erreicht werden, dass die Themen Tod, Trauer und Bestattung wieder Gegenstand einer öffentlichen Diskussion und als selbstverständlicher Teil des Lebens in unsere Gesellschaft integriert werden.

Unterstützen Sie uns dabei, und leisten Sie einen Beitrag zum Erhalt eines wichtigen Teils der menschlichen Kultur.

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